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Tipps

Wem sind beim Stricken noch keine kleinere Malheure passiert. Alle geübten Strickerinnen wissen, dass oftmals die Grund­kenntnisse der Technik nicht immer ausreichen. Man muss daher oft „Kniffe" oder Tricks anwenden, die kleine Probleme während der Ausführung beheben und Fehler geschickt verbergen, denn es wäre schade, wenn man die Arbeit im fortgeschrittenen Stadium wieder auftrennen müsste.


Diese kleine Sammlung an überlieferten Stricktipps soll Ihnen bei dem einen oder anderem Problem behilflich sein.


Haben Sie auch einen hilfreichen Trick oder Kniff, dann schreiben Sie mir doch und ich werde ihn hier veröffentlichen.


Legen Sie sich ein Handarbeits-Notizheft zu, in das Sie alle Ihre Handarbeiten betreffenden Merkmale eintragen : Material und Stärke, Pflegevorschriften (nach Angaben des Wolletiketts), Stricknadel- oder Häkelnadel-Stärke usw. Diese Angaben können sehr nützlich werden, wenn Sie die Handarbeit verlängern oder umändern wollen.


Wenn Sie Ihre Handarbeit unterbrechen müssen, notieren Sie sich am besten die Reihe, die Sie gerade arbeiten. Besonders bei Lochmustern vermeiden Sie dadurch Irrtümer. Wenn Sie nach einer Unterbrechung Ihre Handarbeit wieder aufnehmen und nicht mehr wissen, ob Sie auf der Vorder- oder Rückseite aufgehört haben, prüfen Sie, wo sich der Anfangsfaden des Anschlags befin­det. Die Vorderseite ist Ihnen zugewandt, wenn der Faden links liegt.


Bei gestreiften Häkelarbeiten Fäden am Ende der Streifen nicht abschneiden, sondern an den Rändern mitführen. Bei der Fertigstellung die Fäden in der Naht verstecken. Eventuell mit einer Sticknadel einige überwendliche Stiche an den Rändern machen.


Bevor man die Bordüre an einem anliegenden Halsausschnitt fertigt, an der Rundung entlang einen Faden heften, um die richtige Form zu erhalten. Dann 2 R. f. M. häkeln und Faden entfernen. Auf diese Weise wird die Bordüre formbeständig.


Kniestrümpfe rutschen nicht. wenn man durch die ersten Runde am Börtchenrand Latexfäden dur­chzieht oder das Rippenmuster mit einem doppelten Anschlag beginnt, der einen Zugsaum für den Durchziehgummit läßt.


Strumpf- oder Handschuhspitzen kann man gut mit Wollresten stopfen, sogar mit andersfarbigen Fäden, Das ist modisch und Ihre Kinder werden von dieser persön­lichen Note begeistert sein.


Um einen Zopf über vier Maschen zu stricken, ist es nicht nötig, die stillzulegenden Maschen auf eine Hilfsnadel zu nehmen. Es genügt, die Nadel vor oder hinter die zwei ersten Maschen vorbeizuführen und die folgenden Maschen abzustricken.


Strümpfe sind strapazierfähiger, wenn Ferse und Spitze verstärkt werden. Man nimmt zum eigentlichen Strickfaden einen Stopfgarnfaden dazu und verstrickt beide zusammen.
Beim Farbwechsel im Jacquardmuster darauf achten, daß die Fäden richtig verkreuzt werden, um häßliche Abzeichnungen oder Löcher zu vermeiden. Beim Jacquardstricken nach der Technik Fadenverkreuzung den auf der Rückseite der Arbeit mitgeführten Faden locker lassen, Durch übermäßige Spannung wellen sich die Motive und nehmen dem Modell etwas von seinem Schick. Um zu vermeiden, daß die Fäden sich beim Jacquardmuster verfangen, jede Farbe einzeln auf ein Karton­viereck (ca. 6 x 6 cm) aufwickeln und die Fäden jeweils in einem hierfür vorgesehenen Einschnitt fest­halten.


Damit sich der Arbeitsfaden ohne zu rucken abwickelt den Anfang des Fadens immer aus dem inneren des Knäuels holen,


Beim Zählen der Reihen im Krausmuster muß man wissen, daß die Relieflinie eine Reihe bedeutet und die tiefliegende Linie ebenfalls. Falls man beim glatt rechten Muster dazu neigt eine Reihe fester zu stricken als die andere, strickt man die zu fest gearbeitete Reihe mit einer um eine halbe Nummer stärkeren Nadel. Dadurch wird das Muster regelmäßiger


Reihen eines Strickstückes lassen sich am einfachsten auf der Seite mit glatt linkem Muster paarweise zählen.


Lange Stricknadeln in Transportmitteln sind unpraktisch und gefährlich. Benutzen Sie eine Rundstricknadel, die mehrere Vorzüge hat. Man kann die Arbeit selbst in der Mitte einer Reihe unterbrechen und später wieder in Arbeit nehmen, ohne Maschen fallen zu lassen. Die Anproben werden durch bessere Handlichkeit erleichtert und Ihre Arbeit nimmt weniger Platz in Ihrer Hand­tasche ein


Bei Kinder Kleidung muß man häufig die Bordüren verlängern oder erneuern, damit diese Ausbesserungen unsichtbar bleiben, strickt man gleichzeitig wie das Kleidungsstück 1 Quadrat von 25 cm Seitenlänge mit dem Rest des Arbeitsfadens und näht einen Ersatzknopf an. Bei jeder Wäsche Kleidungsstückes wäscht man das Quadrat mit. Im Falle einer Ausbesserung hat man so genau dieselbe Farbe


Wenn man einen Pullover in einfachem Muster verlängern oder ausbessern will, an der abzutrennenden Stelle einen Faden ziehen und die freigelegten Maschen aufnehmen. Anschließend die neue Bordüre im Rippenmuster stricken oder im Falle einer Verlängerung im Muster des Kleidungsstückes arbeiten


Wenn man eine große Maschenzahl auffassen muss (z. B. bei einer Jackenbordüre), benutzt man eine Rundstricknadel anstelle von mehreren Nadeln. Mit dieser Nadel wird dann in Hin- und Rückreihen gearbeitet


Socken- und Fausthandschuh-Spitzen repariert man mit bunten Wollresten. Bunt geringelte Streifen sind modern und lustig. Ihre Kinder werden begeistert sein


Damit die Ränder geradlinig und nicht stufenförmig werden, werden auszuführende Zunahmen einige Maschen von den Rändern entfernt vorgenommen. Auf diese Weise wird z. B. eine Ärmelnaht sehr regelmäßig und man kann sogar den senkrechten Maschenstich anwenden


Hier ein Trick für akkurate Abrundungen bei gestrickten Kleid-, Rock- und Mantelsäumen. Die in der Anleitung angegebene Maschenzahl anschlagen und in 3 Ab­schnitte teilen. Faden abtrennen und das 1. Drittel der Maschen auf die rechte Nadel nehmen, das 2. Drittel (Mitte) abstricken. Arbeit wenden und in Hin- und Rückreihen arbeiten, dabei an jedem Reihenende einige von den stillgelegten Maschen hinzustricken. 3 Arbeitsgänge genügen, um die seitlichen Maschen aufzu­brauchen.


Bei gestreiften Strickarbeiten, Fäden am Ende der Streifen nicht abschneiden, sondern an den Rändern mitführen. Bei der Fertigstellung die Fäden hinter der Naht verstecken Eventuell mit einer Sticknadel einige überwendliche Stiche an den Rändern machen.


Ärmel bei Kinderkleidung kann man später einfacher verlängern, wenn man die Ärmel von oben nach unten strickt. Diese Arbeitsweise ist nur bei einfachen Mustern möglich (z. B. glatt rechts) und bei Ärmeln mit klassi­scher Armkugel. Zu Beginn die Maschenzahl der breite­sten Stelle des Ärmels (vor Beginn der Armkugel bei Ärmeln, die von unten nach oben gestrickt werden) anschlagen; Faden abtrennen. Die ersten Maschen abheben und Reihe über den Maschen der Mitte beginnen, die normalerweise, wenn der Ärmel von unten begonnen wird, in einer Reihe zur Beendigung der Arbeit abgekettet werden. Dann in Hin- und Rückreihen arbeiten und dabei beidseitig alle 2 R. M. hinzustricken (für die Anzahl der hinzuzustrickenden Maschen richtet man sich nach den Angaben der Anleitung). Auf diese Weise formt man die Armkugel durch Zunahmen anstelle von Abnahmen. Wenn alle wartenden M. abgestrickt sind, die Ärmellänge stricken. An den Stulpen die Maschen locker abketten.


Wenn man Maschen stillegt (z. B. beim Halsaus­schnitt), vorsichtig mit Hilfe einer Häkelnadel einen Wollfaden durch die Maschen ziehen. Die beiden Fadenenden werden locker verknotet. Dadurch vermeidet man lästige und störende Hilfsnadeln und die Maschen können nicht fallen


Wenn man einen Teil einer Strickarbeit aufziehen muß, lassen sich die freigelegten Maschen mit einer feineren Nadel als der angewandten Arbeitsnadel einfacher auffassen


Hier ein einfacher Trick, wenn Sie bei einer angefangenen Arbeit ein neues Wollknäuel kaufen müssen und nicht mehr die gleiche Nummer in der gewünschten Farbe finden. Um eventuelle Farbunterschiede so geschickt wie möglich zu vertuschen, stricken Sie vor Ende des 1. Knäuels 1 Reihe mit dem neuen Knäuel und 1 Reihe mit dem 1. Knäuel während etwa 10 Reihen. Der Farbunterschied fällt nun kaum auf.


Hier ein Trick, um zu vermeiden, daß man bei gestreiften Rippenmustern auf der Vorderseite der Arbeit bei den linken Maschen den Farbwechsel sieht: Beim Farbwechsel die 1. Reihe der neuen Farbe rechts abstricken. Die Dehnbarkeit des Rippenmusters wird dadurch nicht beeinträchtigt. Dieser Trick gilt nur für Strickarbeiten, die eine Vorder- und Rückseite haben (also nicht für Schals).


Kinderpullover mit abgenutzten Ellenbogen können weiter getragen werden, wenn man die Unterärmel abtrennt. In gewünschter Ärmelhöhe zieht man vorsich­tig einen Faden heraus und strickt auf den freigelegten Maschen des Oberärmels ein neues Börtchen an


Separat gestrickte Bordüren im Krausmuster für Hals­ausschnitte oder Armausschnitte werden paßgerechter, wenn man am Reihenbeginn die Randmasche für die abgerundete Seite strickt und die Randmasche für die eingehaltene Seite abhebt.


Um den Saumbruch eines umzunähenden Saums bei einem Strickteil zu markieren eine Reihe mit einer um eine oder zwei Nummern stärkerer Nadel stricken. Diese Reihe deutet den Saumumschlag diskret an.


Damit die Bordüren einer Weste identisch werden, strickt man die Borten separat und etwas länger als die Kanten der Weste. Maschen nicht abketten. Auf die gut gebügelten Kanten der Weste heften, um die rich­tige Länge zu regulieren. Dann mit der Maschine ansteppen


Wenn Sie Wolle kaufen, prüfen Sie die Elastizität des Garns, indem Sie einige Zentimeter des Garns auseinan­derziehen. Bleibt das Garn gedehnt, ist es ratsam, vor Beginn der Arbeit die Wolle von Hand zu einem neuen Knäuel zu wickeln, um die Gesamtlänge des Fadens zu drehen. Sie ersparen sich unangenehme Überraschun­gen in Form von vollkommen deformierten Strick­stücken nach der ersten Wäsche.


Wenn man Ärmel nacheinander strickt, ist es sehr schwierig, 2 identische Ärmel zu fertigen. Es ist ratsam, sie gemeinsam zu arbeiten. Auf der gleichen Nadel separat mit 2 Knäuel die Ma­schen für beide Ärmel anschlagen. Während der Arbeit an beiden Teilen die gleichen Zu-und Abnahmen aus­führen.


Für Anfängerinnen, die eine Handarbeit mit 2 gegen­gleichen Teilen ausführen. Schreiben Sie sich die Erklärung für das 2. Teil mit umgekehrten Seitenanga­ben auf. um Unsicherheit bei der Ausführung der Zu-und Abnahmen zu vermeiden


Häkelarbeiten aus Angora-Wolle bleiben formbe­ständig, wenn man gleichzeitig mit der Angoravolle Nähseide der gleichen Farbe verarbeitet


Aufgezogene Wolle wird wieder glatt und wie neu, wenn man sie auf ein Brett oder zu einem Strang wickelt und über ein Wasserbad hängt


Nach dem Stricken oder Waschen von Mohair-Sachen wird das Material durch bürsten mit einer rauhen Bürste oder mit der rauhen Seite eines Selbst-Klebebands aufgebauscht


Beim Knäuelwechsel kann man Knoten oder späteres Vernähen der Fäden vermeiden, wenn man die beiden Fadenenden verkreuzt und umeinander dreht. Bei 4-fädigen Garnen schneidet man je 2 Fäden an jedem Fadenende ab, so daß man nach dem Verdrehen die gleiche Stärke wie vorher erhält. Man kann auch den Faden des letzten Knäuels in eine Sticknadeln einfädeln und über 4 oder 5 cm in den Faden des neuen Knäuels einstechen


Damit die Strickweste im nächsten Jahr von der jün­geren Schwester (oder dem jüngeren Bruder) getragen werden kann, arbeitet man in beide Bordüren der Vor­derteile Knopflöcher ein. Die Knöpfe werden auf ein Verstärkungsband derselben Farbe und Länge wie die Knopfloch­leisten genäht und je nach Wunsch auf das rechte oder linke Vorderteil geknöpft


Für kleine Ausbesserungen braucht man Material der gleichen Qualität und Farbe. Nach Beendigung der Handarbeit näht man deshalb in die Innennähte oder in lange Ärmel einige Fäden des Arbeitsgarnes. Später hat man so Fäden der gleichen Farbe, selbst nach häufigen Wäschen, zur Hand.


Arbeitserklärungen werden oft in verschiedenen Größen angegeben. Unterstreichen Sie die Ziffern, die Ihrer gewünschten Größe entsprechen, mit Rotstift. Sie ersparen sich Irrtümer


Tipps zur Fertigstellung


Flache Nähte, dehnbare, akkurate Blenden, einwandfreie Armausschnitte, das Endresultat Ihrer Handarbeit hängt von tausend Einzelheiten ab. Selbst wenn Sie die Fertigstellung eines Modells langweilig finden, müssen Sie ihr Ihre ganze Aufmerksamkeit widmen. Das Resultat ist die Mühe wert


Bügeln und zusammennähen sind 2 sehr wichtige Arbeitsgänge für das Gelingen einer Strickarbeit. Schauen Sie zuerst auf das Wolletikett ob das Bügeln des Garns gestattet ist. Wenn ja, dämpfen Sie alle Teile mit feuchtem Tuch und richtig temperiertem Bügeleisen, dabei darauf achten, daß das Muster nicht platt gedrückt wird, beson­ders bei Relief-Mustern. Die Teile an den Nähten zusammenstecken, dabei müssen die Nähte flach aufeinander gelegt werden, anschließend mit Heftfaden heften. Sie können die Teile mit der Maschine oder mit der Hand zusam­mensteppen. Falls Sie die Arbeit von Hand schließen, arbeiten Sie mit dem gleichen Arbeitsgarn, daß Sie teilen, wenn der Faden zu dick ist. Bei Maschinennähten nimmt man normales Nähgarn in passender Farbe. Falls Sie das Kleidungsstück füttern wollen, muß das Futter vor dem Zusammennähen der Strickteile zugeschnitten werden, die als Schnitt für das Futter dienen


Mohär-Strickteile vor dem Zusammennähen mit einer harten Bürste flauschig bürsten


Bei Double-Face-Modellen werden Innen- und Außenseite separat zusammengenäht. Anschließend wird das Innenteil eingelegt und mit einigen Stichen an den Nähten, den Armausschnitten und den Schul­tern mit dem Außenteil verbunden. Ein Verrutschen der Teile ist so ausgeschlossen


Bei ausgestellten Röcken wird ein schräggeschnittenes Band aus Vlieseline in den Saum eingenäht. Falls der Rock ohne Saum endet, einen falschen Saum mit passendem Futterstoff einnähen


Gestrickte Kleidungsstücke wie Mäntel, Westen oder Röcke sind formbeständiger, wenn man sie füttert


Taschen akkurat einsetzen. Mit buntem Heftfaden die Einsetzstelle markieren, dabei für die waagerechte Linie derselben Reihe folgen und für die senkrechte Linie derselben Masche


Mantelsäume rollen sich oft nach außen um. Um dies zu vermeiden, näht man mit unsichtbaren Stichen auf der Innenseite an der unteren Mantelkante und selbst an den Ärmelkanten elastisches Gurtband ein, ohne das Band zu dehnen. Die Kanten erhalten dadurch die nötige Schwere


Für die Fertigstellung mit dicker Wolle gestrickter Sachen wird der Faden geteilt. Knopflöcher ebenfalls mit geteiltem Faden umstechen


Um einen verunglückten Halsausschnitt zu erneu­ern, ohne die Strickarbeit aufzuziehen, stickt man mit einer Stopfnadel eine Linie (mit Kreide vorzeichnen) regelmäßiger Kettenstiche, steppt mit der Maschine 2 cm oberhalb der Kettenstiche eine Naht und schneidet das Gestrick knapp über der Naht ab. Nun die Ketten­maschen mit Stricknadeln oder Häkelnadel auffassen und eine neue Bordüre arbeiten. Diese Technik wendet man auch bei Stoffkleidung an, die man mit Strickbor­düren versehen will


Es kann vorkommen, daß man während der Arbeit das Einarbeiten eines Knopfloches vergißt. Man hilft dem wie folgt ab : an der Stelle des vergessenen Knopflochs die mittlere M. aufschneiden, an jeder Seite dieser M. über die nötige Breite den Faden heraus­ziehen und rund um das Knopfloch die freigelegten Maschen mit Nadel und Arbeitsfaden auffassen. Mit Knopflochstichen umstechen, dabei die freigelegten Fäden fest vernähen


Wenn man einen Teil eines Strickstücks ab­schneiden will, muß man etwa 1,5 cm oberhalb der Schnittstelle vor dem Schneiden mehrere dicht nebenein­anderliegende Maschinennähte steppen. Dann ab­schneiden. Dieselbe Technik wendet man für nicht eingearbeitete Knopflöcher an. Die Schlitze anschließend mit Seide oder geteiltem Arbeitsfaden umstechen


Breitgerippte Strickbordüren (Rippenmuster 2/2 und 3/2) werden schöner und halten die Ränder des Gestrickes nicht ein, wenn man sie vor dem Annähen leicht gedehnt bügelt


Wenn man Stricksachen mit der Maschine zusammensteppt, jede Naht auf einem Verstärkungsband derselben Farbe nähen. Das Kleidungsstück bleibt formbeständig. Im Falle späteren Auftrennens ist die Naht gut sichtbar.


Wenn man Gummiband auf ein Strickteil nähen will, schließt man es am besten mit Hexenstichen ein