Ährenmuster |
Raffinierte Muster aus der Natur
An Kornähren oder Grashalme erinnern diese Strukturmuster. Charakteristisch sind
die längsausgerichteten Rippen, die mit den unterschiedlichsten Maschentechniken
gearbeitet wer-
den. Ährenmuster eignen sich besonders gut, um schmal geschnittene Strickstücke
zu betonen. Auch in der Trachtenstrickerei sind Getreidemotive sehr beliebt. Ob
nun einfach als Grundmuster für Folklorejacken und -pullover oder in vielfacher
Kombination mit anderen Trachtenmustern. Die Einsatzmöglichkeiten der
Ährenmuster sind nahezu unbeschränkt.
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Weizenrispen |
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Gerstenhalmmuster |
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| Hafermuster Das kleine Strukturmuster entsteht durch abgehobene Maschen, die man nach rechts und links verkreuzt. Der Mustercharakter kommt gut zur Geltung, wenn es flächendeckend über den ganzen Pulli oder die Jacke gearbeitet wird. Verwenden Sie glattes Garn, damit die Struktur des Musters klar ersichtlich wird. Die Maschenzahl muß durch 4 plus l teilbar sein, hinzu kommen noch die beiden Randmaschen. 1 und 5 R:*2 M re, l M abheben (Faden liegt hinter der Nadel), l M re, ab * stets wiederholen, enden mit l Mre. 2 und 6 R:l M li,*l M li,l M abheben (Faden liegt vor der Nadel), 2 M li, ab * stets wiederholen. 3 R: *2 M auf l Hilfsnadel hinter die Arbeit legen, die folgende M re, die M der Hilfsnadel re stricken. 4 und 8 R: Alle M li stricken. 7 R: l Mre,* l M re, l M auf die Hilfsnadel vor die Arbeit legen, 2 M re, dann die M der Hilfsnadel re stricken, ab * stets wiederholen. Die 1.-8. R fortlaufend wiederholen. |
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